Evangelische Dekanatsjugend Altdorf

So war unsere Pilger-Tour….von Schwäbisch Hall nach Kirchheim Teck (Ötlingen)

By on 02.06.16

  • Los geht's!
    Los geht's!
  • Wir machen gleich mal eine Pause
    Wir machen gleich mal eine Pause
  • Unterwegs
    Unterwegs
  • Unterwegs
    Unterwegs
  • Unterwegs
    Unterwegs
  • Unterwegs
    Unterwegs
  • Unterwegs
    Unterwegs
  • Der Weg ist das Ziel!
    Der Weg ist das Ziel!
  • Unterwegs
    Unterwegs
  • Kneipp-Bad
    Kneipp-Bad
  • Unterwegs
    Unterwegs
  • Pause
    Pause
  • Schöne Landschaft
    Schöne Landschaft
  • Sind wir noch auf dem richtigen Weg?
    Sind wir noch auf dem richtigen Weg?
  • Wunderbare Tierwelt
    Wunderbare Tierwelt
  • Unterwegs
    Unterwegs
  • Unterwegs
    Unterwegs
  • Unterwegs
    Unterwegs
  • Einfach mal Pause
    Einfach mal Pause
  • Wir sind am Ziel!
    Wir sind am Ziel!
  • Wir sind am Ziel!
    Wir sind am Ziel!

 

Wie letztes Jahr ist wieder eine Gruppe Jugendlicher zwischen 13 und 18 Jahren mit Diakon Benedikt Vogt aufgebrochen, um vier Tage auf dem Jakobsweg weiterzupilgern.
Aufgebrochen mit einer bestimmten Sehnsucht und auch dem Ziel etwas zurückzulassen. Schon nach dem ersten Tag hatten viele Teilnehmer die alltäglichen Gedanken, Sorgen und Pläne aus dem Kopf bekommen und konnten sich auf einen wunderschönen Weg konzentrieren.
Ein Weg, welcher durch schöne Wälder, blühende Frühlingswiesen, romantische Ortschaften, vorbei an Seen und kleinen Flüssen führte. Aber auch ein Weg, welcher so manchen Berg beinhaltete und daher auch ganz schön Kraft und Energie kostete. Ab dem zweiten Tag, gab es die ersten Ausfälle und Blasen zu beklagen.


Der Jakobsweg, zeigte sich also auch als Weg, welcher immer wieder herausfordert und erfreut und als ein Weg, welcher zusammenschweißt und die Gemeinschaft fördert. Besonders einprägsam waren neben den Gesprächen in der Gruppe auch die verschiedenen Begegnungen am Wegrand. Viele Menschen sprachen uns an und zeigten sich freundlich und hilfsbereit.
Die erste Nacht wurde in einer Jugendherberge übernachtet. Die zweite in einer Evangelischen Missionschule und die dritte in einem Gasthaus. Zwischendurch wurde an schönen Plätzen Rast gemacht und der Proviant aus dem Rucksack geteilt.
Das Wetter war dabei optimal: Nicht zu warm, nicht zu kalt und auch die Sonne zeigte sich.
Nach den knapp 90 km die wir zurückgelegt haben, sind wir erschöpft und glücklich an unserem Zielort angekommen. Als wirkliche Gemeinschaft, vielleicht mit ein paar Gedanken weniger, vielleicht mit ein paar Sehnsüchten mehr und der Begegnung mit mir, mit Gott und meinen Mitmenschen im Gepäck.